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Ordnung halten – 8 Dinge die mir im Alltags-Chaos helfen

12/03/2018
Ordnung im Alltags-Chaos

Ordnung im Alltags-Chaos

Mir ist Ordnung sehr wichtig. Wenn zu viel Chaos herrscht, kann ich mich nicht konzentrieren. Da ich ausserdem von Zuhause aus arbeite, brauche ich Struktur und klare Abläufe, sonst vertrödel ich zu viel Zeit. In den letzten Jahren habe ich nicht nur rigoros ausgemistet, sondern mir auch ein paar Kniffe im Kampf gegen das Alltags-Chaos angeeignet.

  1. Menü-Plan und Einkaufsliste schreiben: ich plane unser Essen meist für eine komplette Woche vor und trage alles in eine Liste ein. Dann schreibe ich eine Einkaufsliste und gleiche die mit dem Vorratsschrank und der Tiefkühltruhe ab. Das spart nicht nur Geld, sondern auch sehr viel Zeit! Und in meinem Fall auch sehr viel Nerven.
  2. #mealprep, also Vorkochen: nach dem Einkaufen wird vorgekocht – mindestens für 2-3 Tage. Auch hier ist die Zeitersparniss enorm und der Abwasch in einem Mal erledigt. Weniger Chaos in der Küche ist gold wert!
  3. Alles hat einen festen Platz: Ich habe im Zuge des letzten Umzugs sehr rigoros ausgemistet. Die Devise – alles muss einen festen Platz haben! Wenn es für etwas keinen Platz gibt, dann kann es auch nicht so wichtig sein und muss folglich gehen…
  4. Die Dinge einer Kategorie gehören zusammen: Alle CD’s / DVDs sind an einem Ort, alle Schuhe stehen zusammen und die Haushaltsgeräte gehören in die Küche (und nicht in den Keller etc.). So findet man das eine Kabel auch bestimmt, weil es halt einfach nur einen Ort für Kabel gibt. Sehr viel wert, aber es ist einiges an Vorarbeit nötig.
  5. Abends wird alles weggeräumt: Einer von uns bringt die Kinder ins Bett, der Andere räumt alles weg (die Kinder räumen vor dem Schlafen die Zimmer auf). Klar gibt es in den Kinderzimmer Kruschel-Ecken, aber im Wohnbereich ist alles weggeräumt. Das lässt mich ruhig schlafen und ich starte ganz anders in den Tag, wenn ich nicht alles Suchen muss.
  6. Daten frühzeitig abgleichen und eintragen: dieser Punkt fällt mir am schwersten, irgendwie vergessen wir das oft und dann gibt es Terminkollisionen, die möglichen Babysitter sind schon alle verplant oder wir hetzen von einem Termin zum anderen.
  7. To Do’s aufschreiben und zuteilen: ich liebe To Do – Listen, deshalb schreibe ich sehr konsequent alles auf. Das mit dem delegieren übe ich noch, es wird aber! Ausserdem möchte ich in Zukunft alles sofort erledigen, was nicht länger als 2-3 Minuten dauert. So kann ich mir das Aufschreiben sparen und vertrödel nicht unnötig Zeit
  8. Kisten, Boxen und Körbe: Mein Retter in der Not sind Körbe, egal ob aus Metalldraht, aus Filz, Stoff oder Bast. Die Kinderjacken landen in einem grossen Korb, für die Schmutzwäsche habe ich schöne Körbe gekauft und auf der Treppe steht für jedes Kind ein Korb bereit. In diese kommt im Laufe des Tages alles, was nicht ins Wohnzimmer sondern in die enstsprechenden Kinderzimmer gehört. Am Abend verräumen das die Kinder in ihren Zimmern und bringen die leereb Körbe wieder runter. Die beiden Grossen verräumen auch ihre sauberen Kleider so – Ihnen macht das Spass und ich kann etwas von meiner Liste streichen. In Boxen und Kisten kommt Spielzeug und all den Kram, den man zwar braucht, aber halt nicht unbedingt sehen möchte.

Ordnung im Alltags-Chaos

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1 Comment

  • Reply Lynn 21/03/2018 at 10:23

    Ich mag es auch aufgeräumt und liebe es, wenn alles an seinem Platz steht. Muss mir unbedingt einige von deinen Tipps merken 😉

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